Der Fotograf

Der Fotograf stellt sich vor

Was wäre die Kamera ohne den Fotografen…? Oder so. Ich unterlasse an dieser Stelle mal das gerede von zum Bleistift: „Nicht die Kamera macht die Bilder… bla“ und stelle mich mal kurz vor. Ich bin Danny und fotografiere seit ca. 3 Jahren mehr oder weniger unregelmäßig. Über das Studium fand ich zur Fotografie (nein, ich studiere NICHT Fotografie) und legte mir deshalb eine Bridge-Cam, die Panasonic DMZ FZ-18, zu.

Die Anfänge meiner Fotografie

Der Fotograf - Danny Behne

It’s me

Die ersten Ausflüge gingen, in meiner Heimatstadt Dessau, in die Botanik. Heraus kamen Aufnahmen von der heimischen Flora und Fauna, unter anderem auch Semi-Makro Aufnahmen. Anfangs noch nicht bearbeitet, wurde ich dann doch von dieser Art der Fotokorrektur erfasst und versuche dadurch markante Details der Bilder etwas mehr hervorzuheben. Von einer direkten Manipulation der Bilder ála „Auschneiden – Bearbeiten – Einfügen“ bin ich immer noch nicht überzeugt.

Klar ist Retusche auch immer eine solche Manipulation, aber ich rede von Dingen, die in Bilder eingefügt werden, die vorher gar nicht da waren.

Nachdem die Anfänge nun abgefrühstückt waren, befasste ich mich mit Landschaftsaufnahmen und Tierfotografien. Einige Fotos von Dessau habe ich damals auch auf der Website von Dessau veröffentlicht.
Bevor ich diese Website hatte, habe ich meine Fotografien bei DeviantArt und der Lumixlounge veröffentlicht. Warum steht hier nicht Flickr? Ganz einfach. Weil die Datenschutzbestimmungen sowie die Lizenzen & Rechte meiner Bilder dort nicht einwandfrei geklärt sind. Warum nicht Fotocommunity.de? Sagen wir mal schlechte Erfahrungen meinerseits und von Bekannten 😉

Was ich heute fotografiere

Ich bin bis heute bei der Fotografie von Landschaft und Naturaufnahmen geblieben. Ihr werdet auf dieser Seite, wenn überhaupt nur vereinzelt Personenfotografie finden. Das überlasse ich dann jemand Anderen, mit dem ich auch angefangen habe zu fotografieren. Personenfotografie aller Art findet ihr auf breitmann-fotografie.de. Dort könnt ihr auch bezüglich Shootings anfragen.

Die Kamera

Die Panasonic Lumix DMC FZ-18 ist meiner Meinung nach eine gute Einsteiger Kamera. Sie bietet mehr Funktionen als eine Kompakte aber überfordert den Anwender nicht damit. Viele Funktionen sind nicht offensichtlich und kommen erst im Menü zur Sprache. Die Qualität der Bilder sind sehr gut und übertreffen viele Kameras der gleichen Liga. Allerdings könnten sie vor allem bei eher trüben Wetter kontraststärker sein. Manch einer denkt sich jetzt warum geht er an trüben Tagen fotografieren?! Nicht nur bei Sonnenschein und 25°C lassen sich gute Bilder machen.

Es gibt viele vordefinierte Programmeinstellungen, die den Einstieg erleichtern. Sie können aber, wenn sie falsch angewendet werden auch erhebliches Rauschen verursachen. Das ist leider die Schwäche der Kamera. Ein weiteres positives Merkmal ist der 18-fach Zoom welche die Kamera bereithält. Man kann also theoretisch auch extrem weit entfernte Objekte fotografieren. Ein Stativ wird allerdings, trotz des sehr guten Bildstabilisators, benötigt, um auch die entstehende Unschärfe zu vermeiden. Einen ausführlichen Testbericht gibt es auf chip.de, woher ich auch meine Kaufentscheidung getroffen habe.

Seit Dezember 2010 besitze ich nun eine waschechte DSLR – die Nikon D5000

Die Neue – Nikon D5000

Der Prozess bis ich mich dazu entschieden hatte die Kamera zu kaufen war allerdings langwierig. Ich wollte mir schon länger eine Spiegelreflexkamera zulegen, allerdings waren die Kosten für mich als Student immer noch die größte Hürde. Aber als dann ein bekannter Elektronikmarkt mit einem unschlagbaren Angebot lockte habe ich mich dann doch dazu entschieden mir die Nikon D5000 zu kaufen.

schwenkbares Display

Warum also diese Kamera? Bei einigen Sachen bin ich bereits an die Grenzen meiner Lumix gekommen. Solchen Sachen wie Verschlusszeiten, Blende oder die Bildqualität sind dann solche Faktoren wo man schon mal darüber nachdenkt sich eine DSLR zu kaufen. Außerdem ist das schwenkbare Display der Nikon ein sehr nützliches Feature wie ich finde, das ich schon des Öfteren hätte gebrauchen können. Zum Beispiel beim Fotografieren von weit unten, also über dem Boden, ist es hilfreich, wenn man sich nicht hinlegen kann (oder will).

Zur DSLR-Kamera

Ich habe die Kamera im Kit erworben, dass heißt ein 18-55mm Objektiv ist dabei und zusätzlich das 55-200mm-Objektiv. Im Einzelkauf hätte mich das Bundle noch einen Hunderter mehr gekostet. Mit ihren 12,2 Megapixeln liegt sie zwar nur im Mittelfeld des Machbaren aber der Bildqualität tut dies ja keinen Abbruch. Außerdem besitzen beide Objektive einen integrierten Bildstabilisator der ein angenehmes fotografieren ermöglicht. Weitere technische Details können unter anderem hier eingesehen werden.

Wovon ich ebenso begeistert bin, wie von den Features die die Nikon D5000 mit sich bringt, ist die extrem lange Akkulaufzeit. Selbst mit Blitz und eingeschaltetem Live-View sind noch an die 200 Fotos möglich – ohne Live-View bis zu 1000 Fotos.

Fazit

Ich bin rundum zufrieden mit der Kamera und auch wenn vielerorts die Kritik aufgeworfen wird, die D5000 sei schlecht zum Filmen geeignet, möchte ich entgegnen, dass man sich zum Filmen doch einen Camcorder kaufen kann, die für solche Sachen entworfen und spezialisiert sind.

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